Rallye Baltic Sea Circle 2018 - Winter

Titelbild Team SieGie #40

Der Galloper heisst jetzt Belafonte

und macht die Tour noch mal

Auf den letzten Kilometern der Tour haben wir unseren Galloper zum Verkauf angeboten und bereits beim Zieleinlauf hatten wir die ersten Interessenten. Das Team Team Life Nomadic bestehend aus Tina, Max, Mirjam und Paula haben sich sofort in unsere Galloper verliebt und nach ein paar Wochen wechselte er den Besitzer.

Die 4 wollen mit dem Galloper, der jetzt Belafonte heißt - an dem Baltic Sea Circle 2018 Sommer Edition teilnehmen. Der Galloper fährt die Runde um die Ostsee also noch mal, den Weg kennt er ja jetzt schon.

Die Beschreibung zu Belafonte finde ich schon sehr passend:

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Wir wünschen dem Team Team Life Nomadic mit unserem Galloper viel Spaß, Erfolg und schöne Abendteuer. Wer die Tour verfolgen will kann das hier tun.

Webseite LifeNomadic.co

SAC - Teamseite

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Spendenziel erreicht - Postkarten noch unterwegs

Nachdem wir schon wieder 3 Wochen von unserer Reise zurück sind, haben wir jetzt unsere Spendenaktion auf betterplace.org beendet. Die vom Veranstalter geforderten 750 € haben wir bei weiten übertroffen.

Noch mal - EIN RIESEN DANK an jeden einzelnen Spender, durch euch konnten insgesamt 3554 € an Kindereinrichtungen gespendet werden.

Wir hatten allen Spendern ab 20 Euro versprochen eine Postkarte zu senden. Den Großteil der Karten haben wir vom Nordkap versendet, da es dort vom Postamt einen ganz besonderen Stempel auf die Postkarten gibt.

Wie sicher viele mitbekommen haben sind diese Karten noch nicht angekommen - hierfür möchten wir uns bei allen Spendern entschuldigen, welche noch auf eine Karte warten.

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Tag 15 - Damerow - Hamburg (391 KM)

Am Morgen des letzten Tag haben wir noch einige Sonderaufgaben aus dem Roadbook erledigt. Ein Foto der Teammitglieder in Taucheranzügen und ein Foto im Bandit-Style. Auf dem Weg nach Hamburg haben wir dann das Roadbook für Abgabe im Ziel fertiggestellt.

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Die Zieleinfahrt sollte zwischen 16 Uhr und 17 Uhr erfolgen. Da wir aber schon 15 Uhr in Hamburg waren, haben wir mit dem GPS-Tracker noch BSC (Baltic Sea Circle) in die Stadt geschrieben.

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Um 16:30 Uhr sind wir dann über die Ziellinie gefahren.

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Gegen 19 Uhr war dann in der Bar "Eier Carl" die Siegerehrung. Mit 482 von 595 möglichen Punkten liegen wir vermutlich irgendwo im Mittelfeld. Der Sieger hatte etwas um die 570 Punkte.

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Eine Urkunde haben wir trotzdem erhalten.

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Insgesamt sind wir in den 15 Tagen 7972 Kilometer von Hamburg bis Hamburg gefahren. Rechnet man die Strecke nach Cottbus dazu sind es 8796 Kilometer. Auf der Strecke haben wir ca. 1100 Liter Diesel verbraucht, was einem Durchschnittsverbrauch von ca. 13 Liter entspricht. Während der Tour haben wir noch mal 310 € an Spenden eingenommen und sind jetzt insgesamt bei 3554,09 €. Von allen 47 Teams wurden insgesamt über 90.000 € an Spenden für Charity Projekte gesammelt.

Auch wenn es ein bisschen schwer fällt, möchten wir unseren Hyundai Galloper, welcher uns ein sehr treuer Begleiter war gern verkaufen. Vielleicht möchte jemand eine ähnliche Tour machen und sucht noch ein Rallye Fahrzeug. Details zum Verkauf gibt es hier.

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Tag 14 - Tomaszkowo - Damerow (534 KM)

Übernachtet haben wir in den Masuren in einem Bungalow.

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Dann ging es durch Polen, da gab es aber nicht viel anzusehen - außer schlechte Straßen, Dorf, Landstraße, Stadt, Landstraße...

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Am Abend wieder zurück in Deutschland wurden wir für die Nacht vom Team "Power to the Bauer" eingeladen.

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Tag 13 - Mankiskiai - Tomaszkowo (487 KM)

Übernachtet haben wir in Litauen wieder in einem Haus und hatten das erste mal auf unserer Tour früh etwas Schnee auf dem Auto.

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Weiter ging es durch Litauen.

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Am Berg der Kreuze haben wir, wie es die Tagesaufgabe war, ein selbstgebautes Kreuz aufgestellt.

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Mit einer kleinen Fähre ging es auf die Kurische Nehrung.

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Leider hatten wir dort sehr viel Nebel, sodass wir nicht viel sehen konnten. Wir haben aber einige Tiere auf der Straße gesehen.

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Die allgemeine Roadbook Aufgabe einen Schneemann zu bauen, diesen als Beifahrer und Fahrer ins Auto zu setzen haben wir am Strand auch erledigt. Die Kohle und besonders die Möhre, welche wir am Start bekommen haben - war nach einigen frostigen Nächten im Auto leider nicht mehr die schönste.

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An der Grenze nach Russland waren wir an diesem Tag das erste Rallye Team und die Grenzer hatten noch gute Laune - entsprechend schnell sind wir nach 45 min über die Grenze gekommen. Dann ging es weiter nach Kaliningrad.

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Als wir wieder aus der Stadt waren, sind wir auf einen alten Flugplatz gefahren.

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Nachdem wir gesehen haben das zwei Mädels auf eine Eisenbahnbrücke geklettert sind, haben wir das auch mal gemacht.

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An der Grenze von Russland zu Polen waren wir auch wieder die ersten und alle schienen von unserem Auto begeistert, so haben wir auch wieder nur 45 min gebraucht. In Polen ging es dann sehr schleppend vorran, Landstraße und viele Ortsdurchfahrten senken die Durchschnittsgeschwindigkeit doch sehr.

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Tag 12 - Raudsilla - Mankiskiai (606 KM)

Übernachtet haben wir die letzte Nacht auf einem Dachboden mit 20 anderen in dem Saunadorf Raudsilla wo letzte Nacht auch wieder eine Party mit allen Rallye Teilnehmern stattgefunden hat. Es gab dort eine kleine Sauna mit Eisloch im Fluss, eine Fasssauna und eine riesen Sauna mit Pool in der Mitte.

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Auf dem Weg aus dem Dorf haben wir dieses Schild im Wald gesehen.

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Über ein paar Estnische Dörfer sind wir dann nach Tallinn gefahren.

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In Tallinn haben wir den Arvato Standort besucht und die Kollegen getroffen.

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Dann sind wir zur Tagesaufgabe in Rummu gefahren, ein altes Gefängnis mit Häusern die im Wasser stehen und ganz klaren Wasser - wenn es nicht gerade gefroren ist.

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Weiter ging es durch das Hinterland.

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Dann waren wir auch schon in Lettland.

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Auf einem Nebenweg haben wir dann ein Reh gefunden.

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Wir sind dann mal ab von der Straße direkt an die Ostsee gefahren, die an dieser Stelle gefrohren war.

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Am Straßenrand hat sich Sascha auf einem Stuhl kurz ausgeruht.

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Weiter ging es durch die Hauptstadt Riega.

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Am Strand von Jurmala haben wir uns schon mal den Austragungsort der diesjährigen Topcat WM angesehen.

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Mit unseren Mützen die wir in Russland gekauft hatten und mit denen wir einige Probleme an der Grenze hatten - machen uns auf den Straßen alle immer direkt Platz.

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Als es schon dunkel war haben wir auch noch die Grenze nach Littauen überquert. Durch die super EU geförderten Straßen hier, waren wir so an einem Tag in 3 Ländern.

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Tag 11 - St. Petersburg - Raudsilla (328 KM)

Übernachtet haben wir nahe der Eremitage in einem Hotel.

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Nachdem ausschlafen sind wir zum weiteren ausnüchtern noch etwas durch die Stadt gelaufen.

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Gegen 13 Uhr sind wir nach Estland aufgebrochen. Zuerst ging es wieder durch den Stadtverkehr in St. Petersburg.

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An der Grenze haben wir 2,5 Stunden zugebracht, erst gestanden und dann wieder Papierkram und Kontrolle. Danach waren wir wieder in der EU, Estland.

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Am Abend war dann Party in einem Feriendorf im Wald.

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Tag 10 - Puhos - St. Petersburg (334 KM)

Übernachtet haben wir wieder in einer Hütte am See.

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Beim einkaufen waren die Finnischen Grenzsoldaten von unserem Auto so begeistert, das wir sogar ein Foto mit Ihnen machen konnten.

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Dann ging es an die Russische-Grenze, nach sehr viel Papierkram, besonders wegen dem Auto - mehrfachen ausfüllen der selben Zettel sind wir nach ca. 1 h in Russland eingereist. Wir haben noch auf das andere Team gewartet, mit dem wir zusammen fahren. Da die Zöllner dann aber gerade Mittag gemacht haben, haben wir noch eine Stunde gewartet.

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Anschließend ging es, so wie wir es schon vorher gehört hatten über sehr schlechte Straßen Richtung St. Petersburg.

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In St. Petersburg sind wir bei sehr chaotischen Verhältnissen bis in die Stadtmitte zu unserem Hotel gefahren.

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Aufgabe, ein Foto mit Lenin, haben wir auf dem Weg durch die Stadt auch erledigt.

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Im Hotel angekommen, sind wir ein wenig durch die Stadt gelaufen.

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Die Tagesaufgabe eine bestimmte Bar in St. Petersburg zu finden und dem Barkeeper ein Codewort zu sagen haben wir nach vielen Fragen auch geschafft. Bekommen haben wir vom Barkeeper einen Aufkleber.

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Nach ein paar Vodka in der Bar, haben wir etwas zu Abendessen gesucht. Durch Zufall haben wir ein paar russiche Studenten getroffen, die gerade von ihrer Deutschstunde kamen. Sie haben uns in ein typisches Restaurant mitgenommen. Dort haben wir Borsch und Maultaschen gegessen. Leider habe ich vergessen davon ein Foto zu machen.

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Tag 9 - Anetjärvi - Puhos (642 KM)

Letzte Nacht haben wir bei einem Bauernhof in einem Haus direkt am See übernachtet.

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Eine Aufgabe aus Norwegen hatten wir noch offen. Ein Eis in den Farben der Norwegischen Fahne an einem Gletscher essen. Wir haben es dann bei einem Eiszapfen und -20°C gegessen.

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Bei dem Bauer konnten wir auch wieder unsere Tauschaufgabe fortsetzen und haben ein Glaß Marmelade bekommen.

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Weiter ging es in Finnland Richtung Süden. Auf einer Straße waren wir die ersten, die durch den frischen Schnee gefahren sind. Eins der anderen Teams hat sich dort festgefahren und musste mit 2 anderen Autos rausgezogen werden.

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Tagesaufgabe Eisfischen haben wir dann auch an einem See gemacht und sogar etwas gefangen.

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Abschließend ging es über Europas längste Eisstraße, 8 KM über einen zugefrohrenen See.

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Tag 8 - Skoganvarri - Anetjärvi (713 KM)

Gestartet sind wir bei unserer Unterkunft in Norwegen, -20° C.

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Nach der Grenze zu Finnland sind wir eine Nebenstrecke gefahren, auf der wir Rentiere und sogar ein Elch gesehen haben.

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Im Weihnachsman-Dorf, Rovaniemi war die Roadbook Aufgabe: Macht ein Foto wie der Weihnachtsman auf seinem Schlitten von Rentieren gezogen wird.

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Dann haben wir uns noch kurz das Weihnachtsman-Dorf angesehen und wieder den Polarkreis nach Süden überquert.

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Dann ging es weiter in die Nacht.

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In unserer Unterkunft auf einem Bauernhof mit Kuhstall haben wir im Glashaus gegrillt.

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Anschließend haben wir die Finnische Sauna ausprobiert, sind durch den Schnee gelaufen, haben uns auf Schneestühle gesetzt und vorwärts einen Schneeengel gemacht.

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